Mazurskie biegówki

Salon Marion Dönhoff

Marion_tbnIm Salon Marion Dönhoff  wird mit Fotos, Bild- und Tondokumenten der großen deutschen Journalistin Marion Gräfin Dönhoff und ihres Beitrages zu einem besseren Verständnis zwischen Deutschen und Polen gedacht.  Bis zu ihrem Tode betrachtete sie Ostpreußen als ihre eigentliche Heimat:  „Lieben ohne zu besitzen“, war ihr Motto.

Seit 1994 kam sie jedes Jahr im Mai zur Abiturfeier in der Marion Dönhoff  Schule nach Mikolajki  (Nikolaiken). Bei dieser Gelegenheit war sie mehrmals in Galkowo, wo sie die Kutschfahrten durch den Wald und an der Kruttinna genoss.

Der Salon ist kein Museum, sondern ein Ort, wo die Besucher in den Büchern blättern oder Texte der Gräfin hören können. Gedacht wird auch der letzten Besitzer von Steinort, der Grafen Lehndorff. Bei der Gestaltung des Salons halfen die Familie Dönhoff, besonders der Neffe Hermann Graf Hatzfeldt, sowie das Museum von Ermland und Masuren (Muzeum Warmii i Mazur) in Olsztyn (Allenstein).

 

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